Wie regionale Unternehmen und Dachbesitzer an der Energiewende partizipieren können

Hamburg. Die südlichen Bundesländer gehören zu den besten Standorten für die Stromgewinnung aus Photovoltaikanlagen. Man findet im schwäbischen Raum viele Gewerbehallen, Logistikunternehmen, Sporthallen, Industrie- und Landwirtschaftsbetriebe etc., die über große Dachflächen verfügen. Ideale Voraussetzungen für die Montage von Photovoltaikanlagen (PV- Anlagen).
Betreiber von PV- Anlagen suchen geeignete Dächer zur Pacht. Es werden Dächer von mindestens 1000 m² benötigt, mit einer Süd- oder Ost-West-Ausrichtung. Es sollte sich um ein Flach- Sattel- oder Pultdach handeln, mit keiner oder nur geringfügiger Verschattung.
Photovoltaik-Zellen wandeln Sonnenlicht in elektrischen Gleichstrom um. Sie arbeiten lautlos, geruchlos, wartungsarm, ohne Verschleiß und produzieren keinerlei Emissionen. Außerdem sind sie zumindest bei Flachdächern kaum zu sehen.
Für hier ansässige Gemeinden und Unternehmen kann die Verpachtung der Dachflächen eine leistungslose Zusatzeinnahme sein. Die Pacht wird jährlich oder als Einmalzahlung in einer abgezinsten Variante ausgezahlt und kann so frische Liquidität schaffen. In Kooperation mit der DEB Deutschen Energieberatung GmbH aus Hamburg brauchen sich die Dachbesitzer um nichts zu kümmern. Das Unternehmen finanziert vom Statikgutachten über den Bau, die Wartung, die Reinigung und die langfristige Verwaltung der Anlage alles aus einer Hand.

Moderne Solarkraftwerke verursachen eine zusätzliche Dachlast von weniger als 20 Kg/m². Viele Dächer, von denen die Besitzer denken, sie kämen aus statischer Sicht nicht in Frage, sind geeignet und dank modernster, patentierter Montagesysteme kann meist auch auf eine Dachdurchdringung zur Befestigung verzichtet werden. PV-Anlagen der 3. Generation lohnen sich für den Dachbesitzer und den Betreiber der Anlage. Selbstverständlich kann der Dachbesitzer auch selbst mitinvestieren (auch in Teilflächen) und erhält Vorzugskonditionen. So erwirtschaftet er sich eine gute Ergänzung zur eigenen Altersvorsorge.
Die Nachfrage nach grünem Strom steigt ständig. Mittlerweile stammen fast 7% des in Deutschland verbrauchten Stroms aus PV-Anlagen. Fossile Energieträger und Kernenergie sind bekanntlich auf dem „Rückzug“ und die Erneuerbaren Energien müssen die Lücke füllen. Ein lukrativer Wachstumsmarkt für alle Beteiligten. Die Sonne liefert den Weltjahresenergiebedarf an einem Vormittag! Allein durch die Summe aller im Bundesgebiet zur Verfügung stehenden Dachflächen könnten ca.
110% des Jahresstrombedarfs gedeckt werden.

Eine PV-Anlage ist eine rentable und ethisch einwandfreie Investition für eine atomfreie und ressourcenschonende Zukunft mit sauberer Energie. Sie bedeutet aktiven Umweltschutz. Kernanliegen der Energiewende ist die Dezentralisierung der Energieversorgung. Es ist sinnvoll, die Energie dort zu produzieren, wo sie verbraucht wird. Bei konsequenter Umsetzung des Erneuerbaren Energie Gesetzes (EEG), müssten kaum weitere Stromtrassen gebaut werden. Dadurch würde auch das Landschaftsbild erhalten bleiben. Ove Burmeister, Geschäftsführer der DEB Hamburg: „Mit unserem Konzept leisten Dachbesitzer und Investoren gemeinsam einen wichtigen Beitrag zur Energiewende und bauen sich gleichzeitig eine kontinuierliche Sonnenrente auf“. Die Sonne liefert sehr zuverlässig.

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„Wer wartet, wird nicht belohnt“

Mit diesem prägnanten Satz will Geschäftsführer des Bundesverbandes für Solarwirtschaft (BSW-Solar) Carsten Körnig Privathaushalten sowie Unternehmen vermitteln, dass die Talfahrt der Solarbranche nun ein Ende hat und genau jetzt der richtige Zeitpunkt für eine Investition in Photovoltaik- und Solaranlagen gekommen ist, um auch von dem Wiederaufschwung profitieren zu können. Verdeutlichen möchte der Bundesverband diese Opportunität mit einer Kampagne, die das Motto „Ich mache das. Jetzt!“ trägt. Hierzu wird sich Unterstützung von Unternehmen aus der Solar- und Photovoltaikbranche geholt, sowohl für die Finanzierung, als auch für die Vermarktung. Denn schließlich profitieren die Unternehmen ja auch stark von der Kampagne. Ihr Ziel ist es, den Menschen die neuesten und immer günstiger werdenden technologischen Entwicklungen, die immensen, nicht nur ökonomischen, sondern vor allem auch finanziellen Vorteile sowie die nicht mehr zu leugnende Zukunft der Solar- und Photovoltaikanlagen näher zu bringen. Ein weiterer Grund für diese Kampagne ist die zwischenzeitlich abgeklungene Begeisterung der Deutschen für die Solarbranche. Es gab Zeiten, wo Deutschland in der Entwicklung, dem Aufbau und der Vermarktung von Photovoltaikanlagen eine führende Position eingenommen hatte, doch diese Zeiten sind längst vorbei. Denn der asiatische und amerikanische Markt haben sich in solch rasantem Tempo weiterentwickelt und die Photovoltaikanlagen so günstig produziert, sodass deutsche Unternehmen nicht mehr mithalten konnten. Auch im Aufbau von Solarmodulen und großflächigen Anlagen ist Deutschland praktisch eingeschlafen und der deutsche Markt geriet in eine Stagnation. Mitunter spielten auch die damals noch hohen Kosten und die vergleichsweise geringeren Förderungen des Staates eine Rolle. Nun hat sich das Blatt allerdings gewendet, doch vielen ist dies wahrscheinlich nicht recht bewusst. Die stetig weiter sinkenden Investitionskosten und die gleichbleibend garantierten staatlichen Förderungen machen die Anschaffung von Solar- und Photovoltaikanlagen attraktiver denn je. Das Argument, Deutschland hätte selbstverständlich nicht genug Platz für großflächige Gigawattanlagen wie vergleichsweise China oder Amerika, verliert mit den unausgeschöpften Kapazitäten zum Beispiel im Ruhrgebiet auch an Bedeutung. Zudem kämen noch genug Flächen mit ehemals genutzten oder derzeit noch betriebenen Atomkraftwerken hinzu, da mittlerweile die Solar- und Photovoltaikanlagen bewiesenermaßen viel leistungsstärker sind und mehr Strom produzieren können, als es die Atomkraftwerke je geschafft haben. Nicht zu vergessen ist die immense Schonung der Umwelt durch die Abschaffung der Atommeiler. Doch die Regierung fängt bei diesem Thema immer an, zu stottern oder auszuweichen, aus welchen Gründen auch immer.

Es geht aber auch nicht nur um Großflächen. Jeder, der ein eigenes Haus besitzt, kann von der Solarentwicklung profitieren. Selbst Wohnungsgesellschaften führen allmählich die Errichtung von Photovoltaikanlagen auf den Dächern ihrer Wohnkomplexe ein, sodass auch Mieter von Wohnungen günstiger an Strom kommen können. Für Menschen, deren Wohnungsgesellschaft oder Vermieter noch nicht so weit sind und auch kein Eigenheim besitzen, gibt es zudem die Möglichkeit, sich dennoch an der Errichtung von Anlagen zu beteiligen oder gar welche zu besitzen, die dann zum Beispiel auf Großflächen oder anderen Dächern aufgebaut und in Betrieb genommen werden – Direktinvestments, wie es bei DEB Deutsche Energie Beratung der Fall ist. Angebote und Möglichkeiten gibt es genug, die für jeden infrage kommen. Die Menschen müssten nur darauf aufmerksam gemacht werden. Und das hat nun der Bundesverband für Solarwirtschaft mit seiner Kampagne „Ich mache das. Jetzt!“ vor. Zwar befindet sich diese noch in der Akquisephase, doch soll sie schnellstmöglich in Zusammenarbeit mit den Unternehmen durchgeführt werden. Denn laut Verband ist dies der ideale Zeitpunkt, um in Photovoltaik zu investieren. Die Talfahrt der Branche hat die Sohle überschritten und befindet sich im Aufschwung. Zudem stehen dieses Jahr Bundestagswahlen an, weshalb auch keine neuen Gesetze zu erwarten sind, die die Menschen verunsichern könnten. Wer also wartet, „wird nicht belohnt“.

Nicht nur umweltfreundlicher, sondern auch leistungsstärker

April 1986 – in einem Atomkraftwerk in Tschernobyl kommt es aufgrund einer Reihe von Fehlbedienungen, Missverständnissen und zögerlichem Handeln zu einer Kernschmelze, die viele Explosionen auslöst. Wegen der Freilegung und des Brandes im Reaktorkern werden immense Mengen an Radioaktivität freigesetzt, dessen Strahlung selbst in Schweden und anderen europäischen Ländern messbar ist. Eine Großraumevakuierung wird veranlasst. Doch die durch die Explosionen entstandene Kontaminierung trifft dennoch unzählige Menschen und Tiere. Die genaue Zahl ist bis heute nicht bekannt. Auch heute sind Tschernobyl und Orte in unmittelbarer Umgebung verlassene geisterhafte Gebiete, die wahrscheinlich nie wieder bewohnbar sein werden.

 

März 2011 – Eine Inselnation, die damals schon von zwei Atombomben heimgesucht wurde (Hiroshima und Tokio) und die verheerenden Auswirkungen kennt, wird erneut von einem schweren Unglück erschüttert.  Auf Japans größter Insel Honshu führt eine Naturkatastrophe nach der anderen zum Super-Gau. Zunächst erlebt die Inselunion eines der stärksten Erdbeben in ihrer Geschichte. In Folge dessen überflutet eine riesige Tsunami-Welle das Land und schließlich führt alles in allem zu einer Reaktorschmelze und somit zur Explosion im Atomkraftwerk in Fukushima, die unzähligen Menschen das Leben kostet und weite Teile des Landes bis heute unbewohnbar macht. Erst kürzlich fand ein Gedenken an das damalige Unglück statt und trieb den Überlebenden und Angehörigen der Opfer Tränen in die Augen.

 

Dies sind nur zwei Beispiele einer Reihe von Unglücken im Bereich Atomkraft. Schon längst haben die Menschen erkannt, welch dramatische Folgen solche „Unfälle“ in einem Atomkraftwerk mit sich bringen können – ganz zu schweigen von dem Müll, der bei der Produktion von Strom erzeugt wird und für dessen Entsorgung bis heute noch keine adäquate Lösung gefunden wurde. Da könnte man doch meinen, dass eine schnelle und intensive Suche nach alternativen Systemen, die genug und vor allem auf umweltfreundlichere Art und Weise Strom produzieren, erstrebenswert ist. Nun ja, die Lösung ist schnell gefunden und genauso einfach wie genial: Der Photovoltaische Effekt. Der ist zwar schon seit dem 19. Jahrhundert bekannt, doch die Nutzung dessen erst heute so weit ausgereift, dass man mit den Anlagen auch genug Strom produzieren kann. Mittlerweile kann sogar mehr Strom erzeugt werden, als genutzt wird, weshalb auch die Entwicklung besserer und kompakterer Speicher weiter voranschreitet. Modernere Technologien, bessere Materialien und sinkende Preise für die Errichtung solcher Photovoltaikanlagen machen den Aufbau solcher Anlagen und die Nutzung des Öko-Stroms so attraktiv wie nie zuvor. Neueste Erkenntnisse belegen die größere Leistung von Photovoltaikanlagen im Gegensatz zu bestehenden Atomkraftwerken. Klingt doch prima. Alles spricht also für die Abschaltung der noch aktiven Atomkraftwerke. Tja – klingt nur so, die Realität sieht jedoch anders aus, zumindest in den Augen der Regierung. Denn diese lehnt die Abschaltung sowie den Abbau bzw. Umbau der Atomkraftwerke weiterhin vehement ab. Zumindest reagiert diese trotz Kenntnis aller Fakten sehr zögerlich bis gar nicht, wenn es um dieses Thema geht. Denn 1970 wurde der Ausbau der Atomenergie mit staatlichen Förderungen in Höhe von 460 Millionen Euro unterstützt. Die erneuerbaren Energien sind im gleichen Zeitraum hingegen mit gerade einmal 126 Millionen Euro gefördert worden. Dabei produzieren Windkraft-, Photovoltaik-, Solar- und Wasserkraftanlagen insgesamt mehr als 188 Terrawattstunden Strom, vielmehr als die Atommeiler je liefern konnten.

Das Sprichwort „Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit“ beschreibt die momentane Situation sehr gut. Die Gesellschaft und die Privatwirtschaft haben es verstanden, dass die Zukunft grün aussieht. Hoffentlich hat diese Botschaft auch bald die Regierung erreicht.

Produktdschungel der Photovoltaik-Module

Die Photovoltaik-Branche boomt. Doch so schön und vielseitig die Angebote auch sind, bringen diese auch Verwirrung mit sich. In dem Dschungel aus Angeboten, Anlageprodukten und Modulherstellern ist es für Laien nahezu unmöglich, das beste Produkt für sich herauszusuchen. Diese Marktlücke haben nun einige für sich erkannt und ein Qualitätssiegel für Photovoltaikanlagen herausgebracht. Nachdem zunächst einmal Experten aus Forschungsinstituten, Zertifizierer und auch Hersteller zusammen umfangreiche Kriterien, die empirisch und aussagekräftig die Qualität der einzelnen Module bestimmen, festlegten, startete die Untersuchung der breitgefächerten Produktpalette. Dabei wurde nicht nur die Leistungsstärke unter die Lupe genommen. Bei einem qualitativ hochwertigen Solarmodul geht es um viel mehr. Fragen wie „Gewährleistet das Modul auch im 20. Lebensjahr die gleiche Leistung?“, „Bringen die Module auch bei schwacher Sonneneinstrahlung genug Leistung?“ oder „Wie resistent sind die Module gegen Unwetter- oder andere Einflüsse?“ wurden hierbei gestellt. Getestet wurden die Module demnach auf Leistung, elektrische Sicherheit, Alterungsbeständigkeit, mechanische Belastungen, Dokumentation und Verarbeitung. Dabei ging man teilweise über die gesetzlich festgelegten Normen hinaus, um die tatsächlich hochwertigen Module herauszukristallisieren.

 

Das Aufatmen lassende Ergebnis: Fast alle bisher getesteten Module halten das, was die Hersteller versprechen. Einige liegen sogar über dem vom Hersteller angegebenen Toleranzbereich. Auch der der Test der Alterungsbeständigkeit, in dem die Module besonderen Wetterverhältnissen und, wie eingangs beschrieben, höheren Belastungen ausgesetzt wurden als durch den IEC gefordert, fiel positiv aus. Alle Module bestanden den Test mit Bravur. Demnach würden diese 20 Jahre lang ohne Leistungseinbußen ihren Dienst erweisen. Zu beachten ist zudem bei Modulsystemen, wie hoch die angegebene Nennleistung des Herstellers ist. Die meisten Module sind in Reihe geschaltet, wo der Mittelwert keine Rolle spielt. Denn hier bestimmt die Leistung des schwächsten Moduls die Leistung der gesamten Anlage. Die Hersteller versprechen keine schlechtere Leistung als die von ihnen angegebene Nennleistung. Doch wie sieht es bei schwacher Sonneneinstrahlung aus? Die Nennleistung wird nämlich mit einer Strahlungsintensität von 1.000 Watt pro Quadratmeter gemessen, welche in Deutschland nur an guten Tagen und zur Mittagszeit erreicht werden kann. Der Durchschnittswert der Sonnenscheindauer liegt bei etwa 1500 Stunden, also rund 2 Monaten. Daher ist es verständlich, dass man sich nicht auf die anhand diesen Wertes gemessene Nennleistung verlassen sollte. Deshalb ist es für die Prüfer umso wichtiger gewesen, wie die Leistung bei geringer Sonneneinstrahlung aussieht. Hierbei stellte sich heraus, dass einige Module bei schwacher Sonneneinstrahlung sogar an Leistungsstärke dazugewannen. Beim schlechtesten Modul sank die Leistung bei einer Sonneneinstrahlung von 200 Watt pro Quadratmeter um mehr als 4 %. Andersherum wurde auch der Wirkungsgrad bei hohen Temperaturen gemessen mit der Feststellung, dass das schlechteste Modul über 11% an Leistung verlor.

Besonders stark stachen Glas-Glas-Module, also Module, deren Vorder- und Rückseite mit Glas bestückt sind, mit ihrer hervorragenden Leistung und Qualität hervor. Viele Modulhersteller nutzen für die Rückseite Folie statt Glas. Dies hat den Vorteil des geringen Gewichts der Anlage. Beide Arten von Modulen wurde zusammen getestet, da für den Kunden nicht die Technologie, sondern das Endergebnis eine Rolle spielt.

 

Diese und viele weiteren durchgeführten Tests zeigen auf, dass insgesamt alle in Deutschland angebotenen Photovoltaik-Module die vom IEC festgesetzten Mindestanforderungen erfüllen. Einige gehen mit ihrer Leistung, Beständigkeit und Belastbarkeit sogar darüber hinaus. Doch private Anleger, Großabnehmer und institutionelle Investoren, die sich nur mit dem Besten vom Besten zufriedengeben, haben durch die Qualitätssiegel eine Möglichkeit gefunden, die Spreu vom Weizen zu erkennen und sich gezielt für diese Produkte zu entscheiden. Darüber hinaus haben beispielsweise Anbieter für Direktinvestments in Photovoltaikanlagen erkannt, dass bloßes Vertrauen oder ein attraktives Angebot allein nicht ausreichen, um sich einerseits von der Konkurrenz abzuheben und andererseits die Anleger auf sich aufmerksam zu machen. Nicht nur für die Renditeversprechen, sondern auch aus Eigeninteresse lassen sie sich von PV-Modulherstellern jegliche Art von Garantie geben und sichern sich gegen Mängel, Belastungen, unvorhersehbaren Einflüssen und Leistungseinschränkungen ab. Die besten Module und Wechseltrichter werden samt Zertifikaten, Unbedenklichkeitsbescheinigungen und Versicherungen angegeben, um den Anleger Qualität, Sicherheit sowie beständige Leistung und damit garantierte Renditen zu gewährleisten.

Photovoltaikinvestment eine Anlageempfehlung 2017?

Der Verbrauch fossiler Energieträger wie Öl, Gas und Kohle nimmt weltweit immer noch zu. Aufgrund des enormen Energiebedarfs insbesondere aufstrebender Schwellenländer steigt der weltweite Energiebedarf rasant. Anders als in Deutschland herrscht in vielen Regionen die Meinung vor, dass dieser Energiehunger nur mit Kernkraft und fossilen Rohstoffen zu stillen sei.

Eine Fehleinschätzung?

Die Sonne liefert den Weltjahresenergiebedarf innerhalb von 90 Minuten. Ungeheure Energiemengen, die ungenutzt bleiben. Und das, obwohl hinlänglich belegt ist, dass die Erderwärmung gestoppt werden muss. Die Zeit, sich vorrangig um andere Energiequellen zu kümmern, scheint längst überfällig. Obwohl viele Länder begonnen haben, Sonnenenergie mittels Photovoltaikanlagen zu nutzen, steckt noch sehr viel mehr Potenzial in erneuerbaren Energien.

Photovoltaik ist umweltschonend und rentabel

Ein Hauptvorteil von Solarer Energie ist, dass die für die Produktion erforderliche Technik ohne jegliche mechanischen Teile auskommt. Photovoltaikanlagen sind wartungsarm und sehr langlebig. Außer für die Produktion der Solarmodule werden keine Ressourcen verbraucht und es entstehen auch keinerlei Schadstoffe, PV ist somit eine der saubersten Energiequellen überhaupt.
Aufgrund der simplen Technik ist auch die Installation kostengünstig und in kurzer Zeit erledigt. Bekanntermaßen gehen die fossilen Energieträger zur Neige, während die Sonne ihre kostenfreie Energie aller Wahrscheinlichkeit nach noch Jahrmillionen liefern wird. Und das weiß die DEB Deutsche Energieberatung nachhaltig und profitabel für ihre Kunden zu nutzen.
Keine Beteiligung, sondern Direktinvestment in Photovoltaik
Das Erfolgskonzept der DEB GmbH basiert auf der staatlichen Garantie, dass Anlagenbetreiber den Solarstrom für 20 Jahre zu einem garantierten Abnahmepreis in das öffentliche Versorgungsnetz einspeisen dürfen. Gesetzliche Basis ist das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG). Die Atomkatastrophe in Fukushima war der Auslöser für ein kollektives Umdenken in Richtung Energiewende, insbesondere in Deutschland. Moderne Großanlagen haben eine Rentabilität von 6 – 7% p.a. bei vergleichsweise geringen Risiken.
Käufer erwerben Direkteigentum, also keine mittelbare Beteiligung wie z.B. in einem Fonds. Zudem sind PV-Anlagen zu 100% abschreibbar, unter bestimmten Umständen kann der Käufer sogar bis zu 40% des Kaufpreises in die Jahre vor dem Erwerb „rücktragen“. Die daraus entstehende Steuerrückerstattung steht zur freien Verfügung. Hohe Kaufnebenkosten, Agio oder Ausgabeaufschläge kennt dieses Geschäft nicht.
Das Konzept „Photovoltaik 3.0 sieht ein vollständiges Servicepaket vor, das die Planung, den Bau, die Abnahme durch einen unabhängigen Sachverständigen, die Versicherung, Wartung Fernüberwachung und die Stromvermarktung inkludiert.

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